Unterwegs in Botswana!

In der Central-Kalahari

Reisebericht aus einem Erdteil, in

Der Weg ist etwas mühsam hierhin, aber nicht dass Sie denken er wäre besonders weit gewesen, nein das war er nun nicht unbedingt. Was uns aber alle so fürchterlich schlaucht ist die endlos erscheinende Sandpiste entlang des Veterinärzaunes, der sich quer durch Botswana zieht. Aber schließlich erreichen wir doch noch am späten Nachmittag unseren Campplatz in der Sunday Pan. Unser Zeltcamp liegt auf einem Hügel und von hier aus haben wir einen tollen Ausblick auf die Central Kalahari. Im Moment herrscht hier allerdings ein unangenehmer Wind der den Zeltaufbau zum Lotteriespiel werden läßt. Einer hilft dem anderen bis alle Planen fest verzurrt sind. Wir richten uns schon auf eine stürmische Nacht ein, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt ...........!

Vorhin beim kurzen Halt am Bohrloch der Wasserstelle haben wir festgestellt das die Pumpe nicht in Betrieb ist, es ist noch eine Dieselpumpe und vielleicht hat der Motor ja nur keinen Treibstoff. Nach Aufbau des Lagers werden ein paar von uns noch einmal runterfahren und den Fall klären, wir werden sehen.

Auf der Fahrt nach hier durch Deception Valley sind wir auch dort vorbeigekommen wo einst das Camp von Mark & Delia Owen stand. Hier machten sie ihre Studien über die braune Hyäne und schrieben das bekannte Buch "Ruf der Kalahari".

Für unser leibliches Wohl sorgen auch hier wieder Filemon und Christof, die gerade Vorbereitungen zum Brotbacken treffen. In dem schwarzen Topf auf der Erde ist schon der Teig, und mit dem Spaten ist auch schon das Loch ausgehoben in dem auf glühender Holzkohle gleich der Topf vergraben wird. Wir haben jeden Abend genossen an dem es dieses frische, ungesäuerte Brot gab.

Aber auch diese Seite ist noch in Arbeit, und alles will ich jetzt noch nicht erzählen. Schauen sie doch gelegentlich noch einmal vorbei, denn dann ist vielleicht die Langfassung des Berichtes fertiggestellt.

Die weitere Tour geht nämlich noch nach Passarge Valley wo auch unter dem Zeltboden noch einige Überraschungen auf mich warteten. Dann die weite offene Ebene der Pipers Pan die auch nicht ganz ohne war, hier waren einige von uns ganz froh die Nacht im Auto zu verbringen.

 

 

und von hier aus direkt

eines der größten Feuchtgebiete unserer

"Das schwarze Herz Afrikas"